Winterdepression: Eine Frau sitzt mit Katze und Schirm am Boden.

Blues oder Winterdepression?

Wie fühlen Sie sich im Herbst und im Winter, wenn die Tage kälter, dunkler und kürzer werden? Sind Sie dann bloss etwas «bluesig» unterwegs oder gar saisonal depressiv? Machen Sie den Test!

Dieser Test entspricht keiner ärztlichen Untersuchung, kann Ihnen aber als Grundlage für mögliche weitere Abklärungen dienen. Wenden Sie sich bei Stimmungstiefs, die lange anhalten und Ihre Lebensqualität stark beeinträchtigen, an Ihren Hausarzt oder an eine psychologische Fachperson.

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Im Frühling und Sommer könnte ich Bäume ausreissen, im Herbst und Winter hingegen fühle ich mich meist müde und ausgelaugt.

Im Winter habe ich jeweils schnell einige Kilos mehr auf den Rippen, während ich im Sommer mein Gewicht halten kann.

Wenn es draussen sommerlich schön ist, unternehme ich sehr viel mit Freunden und bin oft unterwegs. Im Winter? Da bin ich lieber allein.

Im Winter gibt’s für mich vor allem eines: schlafen, schlafen, schlafen!

Ist es kalt und dunkel, kann ich mich kaum überwinden, meine vier Wände zu verlassen. Schon nur den Einkauf zu erledigen, überfordert mich dann.

Nebel, Wolken und dunkle Stunden belasten mich im Herbst und Winter sehr. Meine Stimmung ist dann oft auf dem Nullpunkt.

Wenn es kalt ist, esse ich auch andere Dinge als im Sommer. Zum Beispiel Schokolade. So eine Tafel oder auch mal zwei – das tut einfach gut!

Arbeiten fällt mir im Herbst und Winter schwer. Ich bin dann oft einfach zu träge und energielos. So ein Arbeitstag kann da zur Tortur werden!






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