Patientin Dora Meier steht vor ihrem Bus und hebt den Arm

Nach der Schulter-OP: «Ich bin schmerzfrei»

Dora Meier liess sich aufgrund ihrer Schulterarthrose ein künstliches Schultergelenk einsetzen. Erfahren Sie im Video, wie es ihr sechs Wochen nach der Operation geht und ob sie wieder in ihren Beruf einsteigen kann.

Mehr Beweglichkeit und weniger Schmerzen. Das war der Wunsch von Dora Meier. Sie litt seit Jahren an einer schmerzhaften Arthrose in der Schulter, wodurch sie ihren linken Arm kaum noch heben konnte. Auch ihrem Beruf als Bus-Chauffeurin konnte sie nicht mehr ausüben. Deshalb hat sie sich am Kantonsspital Baden von Karim Eid, Chefarzt Orthopädie/Traumatologie, ein künstliches Schultergelenk einsetzen lassen. Sehen Sie im Video, wie sich ihr Befinden und ihre Beweglichkeit in den drei Monaten nach der OP entwickelt haben. Und wann sie endlich zurück auf den Fahrersitz kann.

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Im ersten Teil erfahren Sie alles über die Voruntersuchungen und die Schulteroperation von Dora Meier.

Orthopädie am KSB

Leiden Sie unter Gelenkschmerzen? In unserer Klinik für Orthopädie und Traumatologie konzentrieren sich die medizinische Erfahrung und das Fachwissen von fünf hochspezialisierten Teams. Sofern die konservativen Methoden ausgeschöpft sind, nehmen unsere Orthopäden auch komplexe Eingriffe vor: ortho@ksb.ch






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